- 983 svn
- 516 ls
- 427 cd
- 357 rake
- 336 script/server
- 252 vim
- 187 ssh
- 180 ruby
- 156 sudo
- 146 rm
done with:
history|awk '{print $2}'|awk 'BEGIN {FS="|"} {print $1}'|sort|uniq -c|sort -rn|head -10
(found here)
[konnte ich mir nicht verkneifen]
Update 10/02/2010:
Die Zeiten Ändern sich:
- 1209 git
- 578 ls
- 550 vim
- 273 cd
- 210 rake
- 79 g
- 68 rm
- 62 cap
- 53 gem
- 49 spec
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Die Spots vom Mediamarkt gehen mir sowieso auf die Nerven. Aber das ist zuviel: Einen Song von Rio Reiser zu benutzen, geht doch eindeutig zu weit!
(Wer den nicht kennt, der kann sich seine Galle hier reizen lassen)
Johnny Heusler schrieb erfreulicherweise auch schon drüber:
Ich kann es nicht ab. Ich verachte es. Es ekelt mich an. Es ist ist der Gipfel [...]
Da kann man sich nur freuen:
während Joachim Brunken noch um Unterschriften zur Umbenennung des Fordoner
Platzes zum Gedenken an unseren grossartigen Harald Juhnke wirbt, ist die Sache anderorts anscheinend schon unter Dach und Fach – der Platz an der Falckensteinstraße wurde endlich nach dem beliebtesten Berliner benannt.

Großartig! Vielen Dank!
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Früher hat es vielleicht noch Sinn gemacht, ein eigenes Auto zu besitzen. Der Tagesablauf war geregelt, man fuhr zur Arbeit, und dann nach Hause.
Doch die Welt wird mobiler, und nur einen Job zu haben immer seltener. Die Folge ist der hommo mobilus, ein mit Mobiltelefon und -computer ausgestatteter, teilzeitbeschäftigter Hotelbewohner.
Der braucht kein eigenes Auto und auch kein Fahrrad mehr. Hat er sich erst von der Illusion einer Heimat des Autos getrennt, wird er der vernünftigen Kalkulation Raum geben. Er wird verstehen, dass ihm die Nutzung verschiedener geliehener Fortbewegungsmittel eine ungeahnte Lebensqualität beschert: Freiheit.
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