ist ein im Aufbau befindliches Projekt, das JavaScript mit Metaprogrammierung derart aufpeppelt, dass man quasi seine Logik in fließenden Sätzen aufschreiben kann:
with(Event.Behavior){
show('state_field').when('country').is('United States');
show('province_field').when('country').is('Canada');
}
Zu finden auf livepipe.net/projects/event_behavior
Es ist schon merkwürdig, warum Folgendes nicht einfach ein elseif funktioniert!, oder wenigstens einen Syntaxfehler wirft:
irb(main):001:0> if false
irb(main):002:1> elseif true
irb(main):003:1> puts "elseif funktioniert!"
irb(main):004:1> end
=> nil
elseif heisst ja in Ruby elsif (was vielleicht den Erwartungen widerspricht).
irb(main):005:0> if false
irb(main):006:1> elsif true
irb(main):007:1> puts "elsif funktioniert wie erwartet."
irb(main):008:1> end
elsif funktioniert wie erwartet.
=> nil
Ich bin sehr an weiteren Informationen über elseif interessiert!

map { |s| s.to_s } == map(&:to_s)
und zwar in Rails. Das ist war kein normales Ruby!
Update 10/02/2010:
Seit Ruby 1.8.7 ist diese implizite to_proc Konvertierung in Ruby eingezogen.

Man benutze meld für seine Mergearbeiten. Ich bin damit sehr zufrieden und auch große Projekte werden in akzeptabler Zeit gedifft.
Meld bietet Verzeichnisvergleich und Dateivergleich, Code und Dateien können bequem hin und her geschubst werden.
Meld kann auch mit CVS-Bäumen umgehen, bietet in der aktuellen Debian Testing Version aber leider keine Unterstützung für das von mir eingesetzte und ach wie hoch geschätzte Subversion.

Der Editor ist auch nicht so berauschend, zumindest wenn man von seinem vim verwöhnt ist.
Aber trotzdem ein sehr nützliches Programm.
Eine Literaturempfehlung für den interessierten Rubyisten:
Stephen O’Donnell beschreibt in seinen Tutorien Ruby metaprogramming Rails style meta programming in Ruby – part 1 & part 2 einige Grundlagen von Rubys Architektur.
Stephen lehnt sich dabei an Dave Thomas Presentation MetaProgramming – Extending Ruby for Fun and Proft. Seine Tutorien verstehen sich als 20-minütige Zusammenfassung.

[Großer Dank geht an den Daniel alias PanFM!]

[Photo von Nunni – Thanks a lot!]
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Mein schönes neues Wacom Graphire 4 läuft nun tadellos, naja fast, unter Debian GNU Linux.
Das Tablett wird ja out of the box unterstützt, ausser leider den Tasten und dem Rad am Tablett.
Dazu musste ich mir einen neueren Xorg- Treiber installieren (xserver-xorg-input-wacom), den habe ich von Unstable heruntergeladen (xserver-xorg-input-wacom_0.7.7.11-1_i386.deb) und mittels
dpkg -i xserver-xorg-input-wacom_0.7.7.11-1_i386.deb
installiert.
Dann nehme man noch eine neuere Version der wacom-tools und es klappt auch mit den Zuweisungen der Tasten:
xsetwacom set pad RelWUp "core key up"
xsetwacom set pad RelWdn "core key down"
xsetwacom set pad Button1 "core key ctrl alt F2"
Allerdings gibt es noch ein Problem:
die rechte Taste kriege ich partout nicht zum Laufen, halte Euch dafür aber auf dem Laufenden.
Euer Johannes
PS: Die Seite The Linux Wacom Project ist natürlich ein Muss und sollte erster Anlaufpunkt sein.
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Werte Welt, ich komme heute mit einer kleinen Scriptsammlung für Gimp zum Erstellen von animierten Cartoons.
Die Cartoons werden im GIF-Format angelegt, wobei jede Ebene einem Einzelbild entspricht.
Meine Scripts enthalten Befehle zum Anlegen einer neuen Ebene, zum Vor- und Zurückspulen, Abspielen und um die Transparenz aller Ebenen zu setzen.
Es handelt sich um simple Script-Fu Scheme Scripts, die wie die von der Windows Welt bekannten Makros wirken.
Beim Vor- und Zurückspulen werden alle Ebenen auf unsichtbar geschaltet, ausser den letzten Zwei Ebenen. So kann man, wenn man die Transparenz der Ebenen auf zB. 70% setzt, die letzten Bilder durchscheinen sehen, während man am Bild arbeitet.
Zur Installation entpacke man die Datei cartoon.tar ins Verzeichnis ~./gimp-2.2/scripts/ (zB. mittels tar -xvf cartoon.tar).
Wenn man nun Gimp neustartet oder unter Xtns -> Script-Fu -> Auffrischen wählt, so erscheinen im Menu Script-Fu -> Cartoon die neuen Befehle.
Viel Spass wünscht Euer Johannes
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